Flower Crowns and Disco Balls : Tanzbare Drumbeats treffen auf sphärischen Ukulelensound und Gitarreneinflüsse des Funk, Soul und Indie. Beeinflusst vom Vibe der 70er und 80er Jahre präsentiert die deutsch-spanische Band eingängige Melodien und treibende Rhythmen.

 

Die Musik von LUNA SOUL ist geprägt von einer bunten Vielfalt aus Genres und Stilen: Beschwingt, groovy und leicht melancholisch hört man Anklänge von Motown und StudioOne, der Gesang schwebt fragil wie lebendig. Die Freiheit der Unangepasstheit spiegelt sich in den Songs wider: Luna Soul singen in ihrer ganz eigenen Art von Zerrissenheit und Verbundenheit, Zuversicht und Hoffnung.

 

Die Musik von LUNA SOUL ist geprägt von einer bunten Vielfalt aus Genres und Stilen: Beschwingt, groovy und leicht melancholisch hört man Anklänge von Motown und StudioOne, der Gesang schwebt fragil wie lebendig. Die Freiheit der Unangepasstheit spiegelt sich in den Songs wider: Luna Soul singen in ihrer ganz eigenen Art von Zerrissenheit und Verbundenheit, Zuversicht und Hoffnung. 

 



Lisa Michele Lietz (Gesang, Ukulele) aus Schwerin und Jordi Arnau Rubio (Gesang, E-Gitarre) aus Barcelona gründeten Luna Soul im Jahr 2019. Inspiration für ihr Songwriting bietet seither vor allem der musikalisch-prägende Sound der Seventies und Eighties.

 

Luna Soul live:

Lisa Michele Lietz (Vocals, Ukulele, Guitar)

Jordi Arnau Rubio (Vocals, Lead-Guitar)

Luis Arco (E-Bass)

Hannes Ewert/Julian Dietz/Sönke Brockmann (Drums)




PressE

(Excerpt)

25.02.2022 - SVZ Schwerin "Kreative Köpfe: Schwerin ehrt vier Kulturmacher" (Bert Schüttpelz)

17.10.2021 - Ostsee Zeitung  "MVs Musikvideopreis PopFiSH: Luna Soul und Grüßaugust nominiert"

31.08.2021 - SVZ Schwerin / "Schweriner Band „Luna Soul“ bringt Indie und Yoga zusammen" (Katharina Golze)

10.05.2020 - Norddeutsche Neueste Nachrichten / "Filmkunstfest MV: Virtuelle Bühne für die Pop Kunst" (Ulrich Grunert)

04.08.2020 - Ludwigsluster Tageblatt / "Spanische Klänge am Schloss" (Denise Schulz)

Sommer 2020, Ausgabe 20 - Musikmagazin Schall /"Hills Of Time" (Ulrich Grunert)